| |  Hallo Leseratten,
wenn Sie wirklich einmal wissen möchten wie eine Kindheit und Jugend von einem einfachen Mädel von 1925 bis 1948 ausgesehen hat, dann sollten Sie mein spannendes Buch lesen.
Alles was ich erlebt und aufgeschrieben habe, ist die Wahrheit und auch deutsche Geschichte.
10 Jahre habe ich einen Verlag gesucht und bin endlich im Noel-Verlag wunderbar angenommen worden.
Bestellungen: Im www.noel-verlag.de - durch mich – im Buchhandel und über Amazon.de Preis: 16,90 €
Inzwischen sind viele lobende Rückmeldungen per Tel. 0711- 325810, per Post an den Verlag und per E-Mail m.hoenischtunk@web.de eingetroffen. Von „ich habe es verschlungen“, „habe herzlich gelacht“, auch „ein paar Tränen weggewischt“ und „man lebt mit - in einer anderen Zeit.“ Ein Anruf erreichte mich: „Sie, Ihr Buch ist gefährlich, wenn man anfängt, kann man nicht mehr aufhören!“ Schauen Sie doch gleich mal in mein Gästebuch.
Ihre Magdalena M. Hönisch Tunk
AUTORIN Magdalena Maria Hönisch
erinnert sich an die „Breslauer Lerge“, die zu Hause nicht stubenfein war, aber auch an den schmerzlichen Abschied und den Aufbruch in eine kalte, fremde Welt. Sie erinnert sich an ihren Aufenthalt im Sudeten-, im Egerland, an Schlafen auf Stroh, Pilzesuchen, Kartoffel-Puffer auf der Herdplatte backen, alles ohne Salz, aber mit Zucker… bis sie nach 9 Monaten im Allgäu endlich wieder in einem Bett schlafen durfte. An eine Zeit, in der zwischen Kempten und Isny eine bewachte Grenze war, die sie zur Arbeit nur auf Schleichwegen mit ihrem geliebten inzwischen sehr lädierten Fahrrad überwinden konnte. Es ist der Autorin vorzüglich gelungen, den Leser mit diesem mitreißenden, zeitgeschichtlichen Bericht voller Abenteuer und Ereignisse, zu begeistern, zu fesseln, ihn manchmal zum Weinen und oft genug zum Lachen zu bringen.
Elke Link Noel-Verlag
Liebe Schlesier, ich grüße euch und meine Breslauer besonders! Und natürlich Sie liebe Leserin, lieber Leser!
Ebenfalls grüße ich die neuen Bewohner unserer geliebten Heimat, die genau wie wir aus ihrer Heimat fort mussten, umgesiedelt wurden. Umgesiedelt ist ein wenig besser als vertrieben, denn alle lieben Menschen sind wieder am gleichen Ort. Aber viele Jahre habt ihr nicht gewusst, dürfen wir hier endgültig bleiben? Das ist auch ein ungewisses Leben und doch habt ihr so viel wieder aufgebaut. Nach alten Plänen, so wie es war und noch schöner. Da können wir euch doch nur loben. Das Wissen in einem Land zu leben aus dem wir vertrieben wurden, war für euch sicher auch schwer zu ertragen. Heute im Jahr 2000 haben unsere und eure Kinder und Enkelkinder überall wo sie geboren wurden und aufgewachsen sind ein Heimatgefühl entwickelt und die Aussichten auf ein wirklich vereintes Europa waren noch nie so gut. Hoffen wir darauf. Vor ein paar Tagen sagte eine junge Berlinerin zu mir: „Meine Oma kommt auch aus Polen!“ „Woher denn?“, fragte ich. „Aus Stettin“. Wir sprachen ein Weilchen miteinander und ich stellte wieder einmal traurig fest: Die jungen Menschen kennen sich in der ganzen Welt aus, aber sie haben nichts über die verlorenen deutschen Ostgebiete – Schlesien, Ostpreußen und Pommern - gelernt, in denen doch Jahrhunderte lang, bis zur Vertreibung, nur deutsche Menschen lebten.
Deshalb habe ich aus meinem Leben erzählt. Ein wenig von der Kindheit, meiner Jugend zu Hause. Aus unserem lieben alten Breslau, denn es soll nicht ganz vergessen werden. Damals sagte man: Jeder vierte Berliner sei ein geborener Breslauer. Unsere Wurzeln sind also überall. Ein wenig erzählte ich davon, wie unendlich betrogen wir Kinder wurden. Erst durfte ich nicht zu den Jungmädeln, sie machten Sport, Spiele und Fahrten, ich stand am Zaun und wäre so gern dabei gewesen. Mein Vater war zwar tot, aber Sozialdemokrat. Dann endlich mit 13 Jahren brauchte ich die Erlaubnis der Mutter nicht mehr - war ich begeistert im BDM. (Bund deutscher Mädchen) 1945 erfuhren wir die schreckliche Wahrheit. Zuerst kam die Flucht und später das Verlorensein in der Einsamkeit des Allgäus als „Huraflichtling!“ Trotz dieses Spottnamens lernte ich viele freundliche, liebe Familien kennen. Bis 1948 die Währungsreform mit der neuen Deutschen Mark die, die Reichsmark von 1924 ablöste, wenigstens der Hungersnot ein Ende setzte. Ich besaß ein Fahrrad, mit dem ich bei 22 Grad Kälte meiner Mutter nachgefahren bin. Sehr bald waren die Bremsen kaputt. Trotzdem kam ich weit herum und begegnete vielen Menschen. Verwunderlich wie das Schicksal oft spielte. Es ist Zeitgeschichte. Erlebt von einem armen Gassenmädel mit Volksschulbildung. Also keine Literatur, sondern für Menschen wie du und ich geschrieben. Alle die es lesen werden sich freuen, dass sie heute leben, keinen Hunger haben und vielleicht am warmen Strand im Liegestuhl keinem Schneesturm ausgesetzt sind. Es ist ein spannender Bericht voller Abenteuer. Zum Weinen und zum Lachen. Und Sie werden manchmal denken: „Das glaube ich nicht. Das kann doch nicht wahr sein!“ Mir ging es beim Schreiben ja selbst so. Nur ich allein weiß, dass es eben genau so war. Denn ich habe das alles erlebt und da ich es meiner kleinen Tochter immer wieder in unserer abendlichen Dämmerstunde erzählen musste, ist alles in meinem Gedächtnis wach geblieben und ich bin tatsächlich die Straßen trotz der großen Löcher hinunter gesaust ...
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